Julien Reitzenstein in den Medien

Die Grenzen des Rechts

Die Grenzen des Rechts

«Was gestern Recht war, kann heute nicht Unrecht sein!» Dieser Satz des einstigen baden-württembergischen Ministerpräsidenten und NS-Schreibtischtäters Hans Filbinger darf nicht Massstab zur Beurteilung der Causa Glaser sein.“ Ein Artikel von Julien Reitzenstein.

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Nazi-Verbrechen nach 75 Jahren aufgeklärt

Nazi-Verbrechen nach 75 Jahren aufgeklärt

„Direkt neben der Bundespräsidentenvilla in Berlin-Dahlem standen zur Nazizeit die Gebäude des SS-Ahnenerbes. Hier wollten Nationalsozialisten die angebliche Überlegenheit der „nordischen Rasse“ wissenschaftlich belegen.“

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Das SS-Ahnenerbe und die „Straßburger Schädelsammlung“

Das SS-Ahnenerbe und die „Straßburger Schädelsammlung“

Berlin (Weltexpresso) – „Julien Reitzenstein ist ein forensischer Historiker, das heißt, er erforscht Kriminalfälle der Vergangenheit, die Strafrechtsgeschichte, und in diesem Fall das Verbrechen der Nationalsozialisten, welches sich hinter der „Straßburger Schädelsammlung“ verbirgt. Dieser Geschichte ist sein neues Buch gewidmet das diese Tage auf der Leipziger Buchmesse vorgestellt wird.“

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Reitzenstein denkt an... [Kolumne 04/18]

Reitzenstein denkt an... [Kolumne 04/18]

In „Amerika entstehen und vergehen die Vermögen unaufhörlich. Was für ein solches Volk zu befürchten ist, ist nicht der Ruin einiger Individuen, der schnell wiedergutzumachen ist, sondern die Untätigkeit und Schlaffheit aller. Die Kühnheit in Unternehmungen ist der Hauptgrund seines schnellen Fortschritts, seiner Stärke und Größe. Jedes kühne Unternehmen jedoch setzt das Vermögen dessen aufs Spiel, der es durchführt, und das Vermögen all derer, die sich ihm anvertrauen. Die Amerikaner, die aus der kaufmännischen Verwegenheit eine Art Tugend machen, können die Kühnen auf keinen Fall verdammen. Daher zeigt man in Amerika eine eigentümliche Nachsicht mit dem Bankrotteur.“

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Reitzenstein denkt an... [Kolumne 05/18]

Reitzenstein denkt an... [Kolumne 05/18]

Guter Umgang mit Immobilien ist eine Kunst. Manche Immobilien sind auch Kunstwerke. Was Immobilien und Kunstwerke oft gemeinsam haben, sind neben oft sehr hohem Wert auch viele offene Fragen. Die Fragen sind umso offener, je weniger man über die Geschichte und die Voreigentümer weiß. Ein röhrender Hirsch in Öl auf Leinwand ist auf dem Flohmarkt eher eine Belustigung. Wenn es aber ein Geschenk von Konrad Adenauer an John F. Kennedy gewesen wäre, würden Sammler gewiss mehr als den Flohmarktpreis zahlen. Mancher Immobilieneigentümer wertet seine Gebäude damit auf, Tafeln an der Fassade anzubringen, um so auf Prominente hinzuweisen, die dort einmal gewohnt haben. Es ist auch immer wieder zu lesen, dass Eigentümer den umgekehrten Weg gehen: Sie versuchen sogar gerichtlich zu verhindern, dass an Vorbewohner erinnert wird – jedenfalls, wenn diese die Liegenschaft zwischen 1933 und 1945 verlassen mussten.

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Sth Kerry based German historian exposed Nazi past of Berlin's plush presidential villa

Sth Kerry based German historian exposed Nazi past of Berlin's plush presidential villa

„Following a four year campaign – ignited by the findings of a south Kerry based German historian – the German state has acknowledged the Nazi history of the German President’s villa in Berlin.“

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Ausführliche Informationen, Stellungnahmen und weitere Presseberichte Rund um das Ehepaar Heymann, die Dienstvilla des Bundespräsidenten und die Verlegung der Stolpersteine finden Sie hier.

UNWÜRDIGER STREIT: Kein Stolperstein vor der Villa des Bundespräsidenten

UNWÜRDIGER STREIT: Kein Stolperstein vor der Villa des Bundespräsidenten

„Wenn ein deutscher Bundespräsident den Dienst antritt, reist er in der Regel nach Jerusalem und besucht die dortige Holocaust-Gedenkstätte „Yad Vashem“. Als Zeichen dafür, dass er sich mit der dunklen deutschen Geschichte auseinandergesetzt hat.

Die Geschichte Hugo Heymanns, von den Nazis zu Tode gequält, passt da nicht ins Bild. Der jüdische Kunstperlenfabrikant war einst Besitzer der schönen Villa in Dahlem, die heute Dienstvilla des Bundespräsidenten ist.“

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Das dunkle Erbe der Präsidentenvilla

Das dunkle Erbe der Präsidentenvilla

„1933 wurde der heutige Berliner Dienstwohnsitz des deutschen Staatsoberhaupts dem jüdischen Eigentümer offenbar unter Wert abgepresst. Darüber hat ein Gutachter das Bundespräsidialamt aber im Unklaren gelassen.“

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Die dunkle Geschichte der Präsidentenvilla

Die dunkle Geschichte der Präsidentenvilla

„Als die Nazis kamen, musste der jüdische Fabrikant Hugo Heymann seine Villa in Berlin verkaufen. Bald wird Bundespräsident Steinmeier in das Haus ziehen – und verspricht ein „angemessenes Gedenken“. Warum erst jetzt?“

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Wie geht Steinmeier mit dem Erbe seiner Dienstvilla um?

Wie geht Steinmeier mit dem Erbe seiner Dienstvilla um?

„Der Bundespräsident will angemessen an die NS-Vergangenheit der Dienstvilla erinnern. Die Frage nach dem Wie ist ungeklärt, ein bisher unter Verschluss gehaltenes Gutachten zeigt große Lücken auf.“

Steine des Stolperns

Steine des Stolperns

„Die Villa des Bundespräsidenten gehörte einem jüdischen Fabrikanten. Der musste 1933 verkaufen. Jetzt gibt es Streit“

Meinung: Stolpern vor Steinmeiers Villa - von Rabbiner Andreas Nachama

Meinung: Stolpern vor Steinmeiers Villa - von Rabbiner Andreas Nachama

„Das Bundespräsidialamt sperrt sich dagegen, den jüdischen Vorbesitzer des Dienstsitzes zu würdigen“

Villa Wurmbach: Die dunkle Nazi-Vergangenheit von Steinmeiers Präsidentenvilla

Villa Wurmbach: Die dunkle Nazi-Vergangenheit von Steinmeiers Präsidentenvilla

„Ausgerechnet der höchste Mann des Staates wohnt in einer Villa, die eine jüdische Familie im Dritten Reich vermutlich weit unter Preis verkaufen musste. Das Bundespräsidialamt weiß davon seit 2014, ohne tätig geworden zu sein. Kritik daran übt jetzt der CDU Bundestagsabgeordnete Thomas Feist.“

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Weitere Presseberichte

Institut für Rassenwahn

Institut für Rassenwahn

„„Ahnenerbe e. V.“: Julien Reitzenstein über eine von der SS organisierte Medizin, die über Leichen ging.“

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Sie forschten für die SS

Sie forschten für die SS

„Menschenversuche und Wehrtechnik: Das Buch „Himmlers Forscher“ zeigt, wie Wissenschaftler in Heinrich Himmlers „Institut für wehrwissenschaftliche Zweckforschung“ und in der Stiftung „Ahnenerbe“ Verbrechen begingen.“

KZ-Häftlinge als Versuchsobjekte

KZ-Häftlinge als Versuchsobjekte

„Wie rettet man abgeschossene Flieger aus großer Höhe? Wie therapiert man Unterkühlung? Mit solchen Fragen beschäftigte sich das „Institut für wehrwissenschaftliche Zweckforschung“. Der Historiker Julien Reitzenstein porträtiert die zweifelhafte Einrichtung der SS, in der KZ-Häftlinge als Versuchsobjekte benutzt wurden – in einer Villa, in der heute der Bundespräsident wohnt.“

Wissenschaft in Hitlers Namen

Wissenschaft in Hitlers Namen

„Die Wissenschaftseinrichtung der SS, das sogenannte Ahnenerbe, ist eine bis heute geheimnisumwitterte Organisation. In über 50 Forschungsstätten wurde zu Volksliedern und Märchen geforscht, wie zu Meteorologie und Tibet-Wissenschaften. Richtig bekannt wurde das Ahnenerbe jedoch nach dem Krieg durch sein 1942 gegründetes Institut für wehrwissenschaftliche Zweckforschung.“

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