Publikationen aus der Geschichtsmanufaktur

„Das SS-Ahnenerbe und die »Straßburger Schädelsammlung« – Fritz Bauers letzter Fall“

Der Anatom August Hirt ermordete im August 1943 im Konzentrationslager Natzweiler 86 Menschen. Deren Skelette wolle er in Straßburg in einem Museum ausstellen, um dessen Besuchern die aus nationalsozialistischer Sicht Minderwertigkeit der „jüdischen Rasse“ zu demonstrieren. So schilderte es ein Zwangsarbeiter Hirts im Nürnberger Ärzteprozess. Seither gilt der 1945 verstorbene Hirt als Urheber und prospektiver Nutznießer dieses brutalen Verbrechens.

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Himmlers Forscher – Wehrwissenschaft und Medizinverbrechen im ‚Ahnenerbe‘ der SS

Die SS-Forschungsgemeinschaft „Das Ahnenerbe e.V.“, wurde 1935 als zunächst private Einrichtung durch Heinrich Himmlers gegründet. Sie sollte die oft skurrilen Ansichten und Vermutungen Himmlers wissenschaftlich untermauern.

Julien Reitzenstein legt nun nach intensiver Quellenrecherche die erste Gesamtdarstellung des „Instituts für wehrwissenschaftliche Zweckforschung“ im „Ahnenerbe“ vor.

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Polygal

 

 

Erschienen 2014

 

 

 

 

 

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